Geld zurück! Renovierung des Braukessels gesichert!

Aktuell

Eine harte Verfolgungsjagd, eine nervenaufreibende Schnitzeljagd und ein Täter, den niemand für möglich gehalten hat. Die Jagd nach dem Geld für den Braukessel ist vorbei.

 

Wir erinnern uns: Unlängst wurde unsere Dorfschönheit und das Geld, welches das Team „Rettet den Kessel“ mühsam zusammengeklaubt hat, um den kaputten Dorfkessel zu reparieren, entwendet.

Der Skandal war groß! Wer war der Unbekannte? Warum hatte er es genau auf das Geld des Kessels abgesehen? War die Entführung der Dorfschönheit gewollt oder ein Zufall?

Alle Fragen können nun von der Dorfpost beantwortet werden.

Frieder Tony war’s!

Richtig gelesen! Der allseits bekannte und geliebte Sohn unseres Dorfes, Besitzer mehrerer Hotels in der Umgebung, war für die Entführung der Dorfschönheit und des Kesselgelds verantwortlich.

Nach der missglückten Jagd (die Dorfpost berichtete), machte er sich ohne die Dorfschönheit aber mit dem gestohlenen Geld auf und davon. Mit der Hilfe und den Tipps der Dorfbewohner konnte das Versteck des Unholds jedoch rasch aufgedeckt werden.

FRIEDER_GEFÄGNISBeim Aufdecken des Verstecks ging der Polizei auch der Täter in die Hände. Es war Tony Frieder, auch bekannt als Frieder Tony. Nach ersten Angaben wollte er das Projekt sabotieren, um einer großen Brauerei den Einzug ins Dorf zu ermöglichen. Als dies über die legalen Wege nicht klappte (z.B. über die Bürgermeisterwahl), griff er zu weniger legalen Wegen. Die Dorfschönheit zu entführen, war ursprünglich nicht der Plan, beteuerte der frisch Festgenommene.

Kessel wird renoviert!

„Mit dem bisherigen Geld und der Strafe, die Frieder Tony entrichten muss, ist nun wahrlich genug Geld in der Kasse, um den Kessel zu reparieren“, bestätigte der Bürgermeister gegenüber der Presse.

„Das Fest wird stattfinden! Das Fest bleibt im Dorf!“

Geld für Braukessel immer noch vermisst!

Aktuell, Chronik

Nach einer kurzen Welle des Jubels kehrt nun wieder Verzweiflung in das Stiegl-Dorf ein. Die Dorfschönheit und der Jäger sind nach der wilden Entführung zwar wieder vereint (die Dorfpost berichtete).  Das Geld, das das ganze Jahr über mühsam vom Team „Rettet den Kessel“ gesammelt wurde, fehlt aber weiterhin.

Die Reparaturen müssten noch dieses Jahr beginnen, damit im Sommer das bekannte Stiegenfest im Dorf stattfinden kann. Dieser Plan ist nun in großer Gefahr, denn das Geld und auch sein Dieb bleiben weiterhin verschwunden.

 Das Stiegl-Dorf braucht Hilfe!

EISBAER_HAUBE

Der Bürgermeister und der Polizist und der Jäger setzen nun auf die offenen Augen und Ohren aller Stiegl-Dorf Bewohner und laden ins Gasthaus „Zum roten Fassl“. Dort soll gemeinsam über das Thema diskutiert werden: „Wo kann das Geld sein?“. Unter allen TeilnehmerInnen werden, passend zur Jahreszeit, 3 warme Stiegl-Eisbär Mützen verlost.

Auf geht’s zum Stammtisch, das Geld muss gefunden werden! Nimm Platz: http://bit.ly/stiegl-stammtisch

Entführerdrama endet glimpflich

Aktuell, Chronik

Dorfschönheit ist gerettet. Geld noch immer verschwunden. Entführer weiterhin unbekannt.

 

Dank des mutigen Einsatzes des Pfarrers und der Unterstützung der gesamten Dorfgemeinschaft konnte sich das frisch verlobte Pärchen – Jäger und Dorfschönheit – gestern Abend wieder in die Arme schließen. Die halsbrecherische Verfolgungsjagd nahm ein spektakuläres Ende, als der Entführer sich mit seinem Gefährt verschätzt hatte und es zum Kippen brachte.

Wie kam es zu dem Vorfall?

Kurz nach der Ankündigung, dass das Dorf das Geld für den Kessel fürs Dorffest zusammenhätte, kam es zum Eklat. Ein bisher unbekannter Mann brach im Gasthaus „Zum Roten Fassl“ ein und stahl die „Rettet den Kessel“-Kasse. Dabei entführte er auch noch die frisch verlobte Dorfschönheit (die Dorfpost berichtete).

Der Unhold flüchtete mit dem einzigen bereitstehenden Fahrzeug – einer Kutsche. Alsbald nahm der  Pfarrer (Meister im Fach Kutschenführung) die Verfolgung auf. Aber nur mit der Hilfe aller Dorfbewohner schaffte er es, den Entführer in Bedrängnis zu bringen.

Dorfschönheit nur leicht verletzt

In einer rutschigen Kurve war es dann so weit. Der Pfarrer konnte den Entführer an eine Wand drängen. Dieser verschätzte sich und brachte die Kutsche zu Fall. Beim rasanten Stopp der Entführer-Kutsche wurde die Dorfschönheit von der Ladefläche geworfen und landete in einem Busch. Bis auf ein paar Schrammen und Kratzer blieb sie unverletzt und konnte von ihrem Jäger gleich darauf umarmt werden. Auch die Pferde blieben unverletzt, da die Kutsche beim Kippen an der Deichsel brach.

Der Pfarrer nahm, unterstützt vom Polizisten und dem Jäger, die Verfolgung auf. Der Entführer konnte nämlich entkommen und hat, zu allem Übel, auch noch die Kasse bei sich.

Die Dorfpost wird Sie natürlich über den Fall weiterhin auf dem Laufenden halten.