Geld für Braukessel immer noch vermisst!

Aktuell, Chronik

Nach einer kurzen Welle des Jubels kehrt nun wieder Verzweiflung in das Stiegl-Dorf ein. Die Dorfschönheit und der Jäger sind nach der wilden Entführung zwar wieder vereint (die Dorfpost berichtete).  Das Geld, das das ganze Jahr über mühsam vom Team „Rettet den Kessel“ gesammelt wurde, fehlt aber weiterhin.

Die Reparaturen müssten noch dieses Jahr beginnen, damit im Sommer das bekannte Stiegenfest im Dorf stattfinden kann. Dieser Plan ist nun in großer Gefahr, denn das Geld und auch sein Dieb bleiben weiterhin verschwunden.

 Das Stiegl-Dorf braucht Hilfe!

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Der Bürgermeister und der Polizist und der Jäger setzen nun auf die offenen Augen und Ohren aller Stiegl-Dorf Bewohner und laden ins Gasthaus „Zum roten Fassl“. Dort soll gemeinsam über das Thema diskutiert werden: „Wo kann das Geld sein?“. Unter allen TeilnehmerInnen werden, passend zur Jahreszeit, 3 warme Stiegl-Eisbär Mützen verlost.

Auf geht’s zum Stammtisch, das Geld muss gefunden werden! Nimm Platz: http://bit.ly/stiegl-stammtisch

Entführerdrama endet glimpflich

Aktuell, Chronik

Dorfschönheit ist gerettet. Geld noch immer verschwunden. Entführer weiterhin unbekannt.

 

Dank des mutigen Einsatzes des Pfarrers und der Unterstützung der gesamten Dorfgemeinschaft konnte sich das frisch verlobte Pärchen – Jäger und Dorfschönheit – gestern Abend wieder in die Arme schließen. Die halsbrecherische Verfolgungsjagd nahm ein spektakuläres Ende, als der Entführer sich mit seinem Gefährt verschätzt hatte und es zum Kippen brachte.

Wie kam es zu dem Vorfall?

Kurz nach der Ankündigung, dass das Dorf das Geld für den Kessel fürs Dorffest zusammenhätte, kam es zum Eklat. Ein bisher unbekannter Mann brach im Gasthaus „Zum Roten Fassl“ ein und stahl die „Rettet den Kessel“-Kasse. Dabei entführte er auch noch die frisch verlobte Dorfschönheit (die Dorfpost berichtete).

Der Unhold flüchtete mit dem einzigen bereitstehenden Fahrzeug – einer Kutsche. Alsbald nahm der  Pfarrer (Meister im Fach Kutschenführung) die Verfolgung auf. Aber nur mit der Hilfe aller Dorfbewohner schaffte er es, den Entführer in Bedrängnis zu bringen.

Dorfschönheit nur leicht verletzt

In einer rutschigen Kurve war es dann so weit. Der Pfarrer konnte den Entführer an eine Wand drängen. Dieser verschätzte sich und brachte die Kutsche zu Fall. Beim rasanten Stopp der Entführer-Kutsche wurde die Dorfschönheit von der Ladefläche geworfen und landete in einem Busch. Bis auf ein paar Schrammen und Kratzer blieb sie unverletzt und konnte von ihrem Jäger gleich darauf umarmt werden. Auch die Pferde blieben unverletzt, da die Kutsche beim Kippen an der Deichsel brach.

Der Pfarrer nahm, unterstützt vom Polizisten und dem Jäger, die Verfolgung auf. Der Entführer konnte nämlich entkommen und hat, zu allem Übel, auch noch die Kasse bei sich.

Die Dorfpost wird Sie natürlich über den Fall weiterhin auf dem Laufenden halten.

Stiegliger Adventkalender

Chronik

ADVENTKALENDERDas Warten aufs Christkind war nie schöner. Mit dem Stiegl-Adventkalender können sich auch Erwachsene auf das „Fest der Feste“ einstimmen. 30.000 Stück gibt es dieses Jahr. Du findest ihn im österreichischen Lebensmittel- und Fachhandel sowie im Stiegl-Braushop und in den Stiegl-Getränkeshops (Salzburg und Wien) solange der Vorrat reicht.

Aber was hat es mit dem Adventkalender überhaupt auf sich? Woher kommt er? Wie lange gibt es ihn schon? Wenn ihr bis 19.11. die Antworten auf solche kniffligen Fragen wisst, dann macht bei unserem Quiz mit und gewinnt eine Kiste Goldbräu! Einfach die Lösungen an stiegl@community-apps.at schicken und Daumen drücken!

  • Schon lange bevor Bier, Schokolade oder bunte Bildchen die Wartezeit auf den Heiligen Abend verkürzt haben, gab es schon Adventskalender. Aber wie lange ist lange wirklich?
    • Frage 1:  Zur Adventzeit welchen Jahres wurde der erste handgemachte Adventkalender jemals verwendet?
      • a) 1851
      • b) 1945
      • c) 1912

 

  • Neben dem Adventkalender helfen auch die vier Adventsonntage beim großen „Weihnachtscountdown“ mit. Das war aber nicht immer so!
    • Frage 2: Wie viele Adventsonntage gab es ursprünglich?
      • a) 8
      • b) 12
      • c) 6

 

  • Die Geister der Vergangenheit, der Gegenwart und der Zukunft besuchen Ebenezer Scrooge in Charles Dickens berühmter Weihnachtsgeschichte: „A Christmas Carol“. Angeblich reflektiert die Geschichte Dickens‘ schwierige Beziehung zu seinem Vater.
    • Frage 3: In welches Gefängnis wurde Charles Dickens‘ Vater gesperrt?
      • a) Fleet Prison
      • b) Marshalsea Prison
      • c) Alcatraz Prison

 

  • Egal ob Tanne, Fichte oder Forche – der immergrüne Weihnachtsbaum ist Jahr für Jahr aufs Neue schön anzusehen. In manchen Regionen hatte der „Christbaum“ oder „Weihnachtsbaum“ jedoch einen ganz anderen Namen.
    • Frage 4: Wie hieß der Weihnachtsbaum in manchen Regionen ursprünglich ?
      • a) Zuckerbaum
      • b) Geschenkebaum
      • c) Belohnungsbaum

 

  • Süßer die Kassen nie klingeln. Weihnachten ist nicht nur ein Fest zur Geburt Christi, sondern vor allem ein Fest für Geschäftsleute. Dank dem Weihnachtsgeld können die meisten Konsumenten noch ein paar Euro mehr für Geschenke ausgeben.
    • Frage 5:  Woher stammt das Weihnachtsgeld?
      • a) Die Knechte am Bauernhof bekamen zu Weihnachten von ihrem Bauern einen neuen Sack Stroh, auf dem sie besonders weich schlafen konnten.
      • b) Bäckergesellen wurde zu Weihnachten ein Sack Mehl geschenkt, sodass sie Brot für das Weihnachtsessen backen konnten.
      • c) In der Schuhmacherzunft war es üblich, dass der Meister seinen Lehrlingen zu Weihnachten ein Stück Leder schenkte, damit sie sich daraus ein Paar Schuhe machen konnten.

 

Wir wünschen euch viel Glück beim Quiz und eine besinnliche Adventzeit. Wenn ihr die Vorfreude auf das große Fest noch steigern wollt, dann greift doch zum Stiegl-Adventkalender. Damit vergehen die 24 Tage garantiert wie im Flug.