Aufgewacht! Das neue Stiegl-Hausbier Nachtschwärmer hat es in sich.

Chronik

In der dunklen Jahreszeit ist es wichtig, beide Augen offen zu halten. Daher empfiehlt der Wirt „Nachtschwärmer“ – das aktuelle Hausbier von Stiegl.

FLASCHEDunkel und kalt ist es, da muss man sich nicht nur wärmen, sondern auch Wachbleiben. Mit dieser neuen Kaffee-Weisse von Stiegl ist das nun beides möglich. Am besten eingeschenkt in einem schönen, bauchigen Weizenglas stillt das Bier mit der kastanienbraunen Farbe und dem dicken Schaum nicht nur den Durst, sondern schmeckt auch noch belebend nach Kaffee, Schokolade und Karamell sowie reifen Bananen. Ein echter Geheimtipp vom Wirt: Das Hausbier Nachtschwärmer.

Aus den Notizen des Bräu Dr. Kiener

Wie bei jedem Hausbier erzählt uns auch dieses Mal Bräu Dr. Kiener, wie es zu der Idee zu Nachtschwärmer kam.

Der Name allein schon kam nicht von irgendwo her. Wie es nun einmal oft der Fall ist, kommt wahre Inspiration erst zur späten Stunde. Nach einem langen, harten Arbeitstag mit unzähligen Bierverkostungen fielen den Mitarbeitern von Dr. Kiener allerdings die Augen zu. Ihre Ideen für neue Brauspezialitäten drohten zu versiegen und eine Vielzahl grandioser Rezepte blieb ungeschrieben.

Schnell realisierte Dr. Kiener, dass gerade in diesem Problem die nächste Erfindung lag: ein dunkles Weißbier, verfeinert mit aromatischem Röstkaffee. Seither hält die „Kaffee Weisse“ mit ihrer kastanienbraunen Farbe und der schokoladig karamelligen Duftnote länger wach und ist bis heute die Grundlage manch nächtlicher InsBieration. Nun ist dieser natürliche Wachmacher für alle erhältlich und kann bis zum 13. November im Online-Shop bestellt oder in der Stiegl-Brauwelt gekauft werden.

Der heißeste Tag seit Beginn der Aufzeichnungen

Chronik

Es ist offiziell! Gestern wurde der heißeste Tag seit Beginn der regulären Aufzeichnungen im Stiegl Dorf gemessen. Und wer den Artikel durchliest, kann auch was tolles gewinnen!

36° C in dieser Höhenlage sind ungewöhnlich. Doch sie wurden erreicht. Wie der Polizist heute der Dorfpost bekannt gab, stieg das Quecksilber gestern auf die Rekordmarke von 36,4°C. Das ist, nach dem letzten Rekord von 2003 die höchste Messung im Stiegl Dorf.

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Wir haben es alle in den letzten Tagen gemerkt, aber gestern war es dann soweit. Heißer geht’s nimmer!“, so der Polizist in einem kurzen Interview.

Der Pfarrer bestätigte diese Meldung. Seit ca. 90 Jahren befindet sich, wie Lokalpatrioten sicher wissen, ein eigenes Messinstrument im Turm der Kirche. Dieses Messinstrument wurde vom ehemaligen Pfarrer Leuthgeb installiert.

Die selbstgebaute Konstruktion hält sich jedoch nicht an gängige Skalen. Der tiefste Punkt der Leuthgebschen Skala wird als „Oasch Koit!“ angegeben. Der heißeste Punkt als „Soach Woam!“. Laut dem Pfarrer befindet sich die Nadel im Lathgebschen Apperatus bereits seit Anfang letzter Woche auf „Soach Woam!“. Der Kommentar des Pfarrers: „Selbst wenn ich im Schatten beim Wirt sitze und ein kühles Goldbräu trinke, ist mir soach woam. Somit hat mein Vorgänger wohl auch nach 90 Jahren immer noch Recht.

 

Abkühlung gefällig? Mitmachen und gewinnen!

Zum Glück gibt es für die Momente der Abkühlung nun auch im Stiegl Onlineshop das ideale Equipment für den Sommer.

Z.B. die stylischen Stiegl FlipFlops …

Nicht nur für den Flip, sondern auch für den Flop zuständig.

Nicht nur für den Flip, sondern auch für den Flop zuständig.

… das Stiegl Badehandtuch …

Wie Douglas Adams schon sagte: Es ist immer gut, ein Handtuch dabei zu haben.

Wie Douglas Adams schon sagte: Es ist immer gut, ein Handtuch dabei zu haben.

… und die Sensationelle „Bierinsel„! Mit dem patentierten „Hoit ma des Stiegl“-System.

Mit hochseetauglichen Provianttaschen!

Mit hochseetauglichen Provianttaschen!

 

Diese Insel könnt ihr jetzt gewinnen! Schickt uns eine E-Mail an stiegl@community-apps.at und sagt uns, wo ihr die Bierinsel als erstes Einsetzen würdet. Unter den besten Einsendungen verlosen wir eine Bierinsel!  

 

Verlorene Wanderer: Polizei bittet um Mithilfe

Chronik

Der Trupp für die Suche nach zwei verschollenen Wanderern steht bereit – nur wohin sind die beiden gegangen?

In der Suche nach den beiden verschollenen Wanderern (die Dorfpost berichtete) bittet die Polizei alle Helfer und Bergkenner um Mithilfe. Nach der Zusammenstellung des Suchtrupps beim Stiegl Stammtisch muss nun der Suchbereich eingegrenzt werden.

Mehrere Berge und Wege kommen in Frage

Bei der Eingrenzung des Suchbereichs konnte die Polizei im Vorfeld auf Augenzeugenberichte zurückgreifen. Dadurch konnten die möglichen Wanderrouten auf 8 verschiedene Pfade eingegrenzt werden.

Wer herausgefunden hat, auf welchem Berg die beiden Wanderer sein könnten, schickt eine E-Mail an stiegl@community-apps.at. Unter den Einsendungen verlosen wir 3 6er-Träger köstliches Stiegl Goldbräu

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8 Berge kommen in die nähere Auswahl

Hier nun die 8 Berge, die in der näheren Auswahl sind:

  1. BERGE_01Die Mistelgabel (2.600 Meter): Ein starker und steiler Anstieg am Nordhang führt durch die beiden „Gabelspitzen“ hindurch und kommt am Südhang wieder herunter. Über einen verschlängelten Pfad rund um den kürzeren der beiden Gipfel (2.300 Meter) erreicht man schnell wieder die andere Seite und kommt zurück zum Dorf.
  2. BERGE_02Der Heuhaufen (1.800 Meter): Ein gemütlicher Anstieg über den einsamen Hügel erfolgt am besten über den Südhang. Oben auf der Spitze kann man entweder über eine Schleife zurück ins Tal gehen, oder man geht über Serpentinen über den Nordhang ins andere Tal hinunter.
  3. BERGE_03Das Braueck (2.000 Meter): Das kühle Braueck eignet sich perfekt für einen Rundlauf (1.800 Meter)  Unter den 7 Spitzen, die allesamt nach ehemaligen Bra
    umeistern des Dorfes benannt wurden. Eine gemütliche Runde, nur warm anziehen sollte man sich.
  4. BERGE_04Die Sichel: (2.500 Meter): Dieser Grat ist nichts für Anfänger. Wenn man es bis ganz nach oben schafft, kann man die Sonne und eine schöne Sicht erhaschen. Der Aufstieg erfolgt  über den Südhang, dann geht es den Grat entlang und wieder auf der Südhangseite am Ende des Grats nach unten.
  5. BERGE_05Die Brüder (2.400 Meter): Den großen Bruder (2.400 Meter) und den kleinen Bruder (1.900 Meter)  kann man sehr gut separat erklimmen. Der Pass zwischen den beiden Gipfeln (1.800 Metern)  liegt für viele Stunden in der Sonne (Südseite) und abends kann man um den kleinen Bruder herum die herabsinkende Sonne und einen tollen Blick genießen. Beide Gipfel und der Pass sind ideal dafür geeignet, das Wandern zu lernen.
  6. BERGE_06Der Giebel (2.800 Meter): Einsam, steil und nicht leicht zu meistern. Der Giebel ist der härteste Brocken in der Umgebung. Ihn zu erklimmen braucht Zeit, Erfahrung und warme Kleidung, denn der einzig mögliche Weg führt über die Nordwand.
  7. Die rauen Schwestern (2.700 Metern): Das Zwillingsgeschwister-Gebirge zu  den beiden Brüdern. Etwas größer BERGE_07 lst die beiden Brüder sind sowohl Gipfel (2.700 und 2.000 Meter) als auch Pass (1.800 Meter) harte Brocken. Einziger Lichtblick: Genau wie die beiden Brüder gibt es einen sonnigen, wenn auch haarigen Aufstieg. Im Pass gibt es die Möglichkeit, eine Schleife zu ziehen und sich wieder auf den Rückweg zu machen. Mann kann auch auf der anderen Seite ins Tal steigen.
  8. BERGE_08Das Zirperlein (1.200): Klein, fein und gut zum Üben. Das Zirperlein ist als Anfängerfreundlicher „Hügel“ bekannt. Direkt neben den beiden Schwestern liegend, kann man hier sehr gut die zwischen Gipfel und Abstieg liegende „Stufen Hütte“ besuchen. Idealer Ort für ein kühles Goldbräu!

Herausgefunden? Dann schnell eine Mail an stiegl@community-apps.at schicken!