Die verlorenen Wanderer wurden gefunden!

Society

Nach tagelanger Suche wurden die beiden verlorenen Wanderer endlich gefunden. Das Dorf feiert und die Gewinner unserer kleinen Gewinnspiele dürfen sich über ihre Belohnung freuen.

BERGE_07Gerade noch im letzten Moment konnte der Rettungstrupp, geführt vom Pfarrer, Polizist und Bürgermeister, die beiden verlorenen Wanderer auf den Rauen Schwestern finden.

Hier das Video der Rettung:

Die Gewinner unseres Suchtrupps und unseres Rätsels dürfen sich über  das neue Hausbier Weltenbummler und leckeres Goldbräu freuen.

Eine weitere gute Seite: Die beiden handwerklich begabten Burschen haben sich dazu bereit erklärt, bei der Renovierung des Dorfkessels behilflich zu sein. Somit rückt auch dieses Projekt wieder ein Stück näher Richtung Ziel.

 

Jäger auf der Jagd nach etwas Anderem

Society

Gerüchten zur Folge macht der Jäger in letzter Zeit nicht nur Jagd auf Wild. Beim Maibaum-Bewachen sollen sich die Dorfschönheit und der Jäger näher gekommen sein.

 

Maibaum JägerDie Lösung rund um die Herzerlsinitialen scheint näher gerückt zu sein. Gestern Nacht haben Passanten die beiden Bewacher des Maibaums beobachtet – bewacht haben aber die beiden Wächter wohl eher sich selbst.

Schon seit einer kleinen Jagd rund um die Hütte der Dorfbewohnerin gibt es Gerüchte, dass zwischen dem Jäger und der Dorfschönheit mehr ist, als ihre Zusammenarbeit bei „Rettet den Kessel„.

Wir bleiben weiter auf der Jagd und halten natürlich unsere Leser auf dem Laufenden.

 

Urlauber entschuldigt sich

Society

SKIFAHRER EDie Polizei bedankt sich für all die Hinweise, die über den Urlauber eingegangen sind. Dieser sorgte bei der Eröffnungsfeier der Event-Reihe „Aprés Ski für das ganze Jahr für Aufregung (die Dorfpost berichtete). Daraufhin wurde die Bevölkerung um Mithilfe gebeten, den Urlauber ausfindig zu machen.

Am Ende meldete er sich nun selbst bei der Polizeistelle um vor seiner Abreise noch einmal alles richtig zu stellen. G., aus dem hohen Norden, unterschätze die Kraft der Williams Birne und je später der Abend desto rauflustiger wurde er. Mit einer runde Freibier im roten Fassl  schaffte es G. die Wogen wieder zu glätten. Für die Dorfschönheit gab es einen Strauss Blumen für die Unannehmlichkeiten.

Über die Dorfpost lässt G., aus dem hohen Norden, nochmals vielmals um Entschuldigung bitten und hofft, dass er nächstes Jahr zu seinem Osterurlaub hier wieder herzlich empfangen wird.