Ahoi Weltenbummler: Das neue Stiegl-Hausbier ist da!

Aktuell

Der Wirt empfiehlt ein ganz besonderes Bier für alle, die gerne in die Ferne schweifen. Das neue Stiegl-Hausbier Weltenbummler vereint nah und fern in einer großen Flasche. So liegt das Gute noch näher.

WIRT

Alle, denen der Sommer nicht schnell genug kommen kann oder die der Meinung sind, dass das, was das Wetter zurzeit abspielt, gar kein richtiger Sommer ist, können nun beherzt zugreifen. Der Wirt empfiehlt für die Sommermonate Juni und Juli ein ganz besonderes Bier aus der Stiegl-Brauerei:

Das neue Hausbier Weltenbummler.

Auch dieses Mal war es eine Erkenntnis mitten aus dem Leben des Bräus Dr. Kiener, die zum Weltenbummler-Bier führte. Diesmal war er unterwegs auf einem Schiff, der M.S. Pale, ein britischer Transporter.

HAUSBIER WELTENBUMMLER-57x150

Nach ein paar Tagen fiel Dr. Kiener etwas Ungewöhnliches auf. Unter den Diesel und den metallischen Geruch des Schiffs mischte sich der sanfte Duft von Hopfen und Malz.

Als Kenner von Gebrautem machte er sich eines Nachts auf, und ging der Sache auf den Grund. So kam es, dass er eine Sudpfanne im Rumpf des Schiffes fand, in dem die Crew ein sanftes Bier braute. Ein Pale Ale, nicht nur nach dem Typ des Bieres benannt, sondern auch eine Hommage an das Schiff, welches sie über die Weltmeere schipperte.

Die gastfreundlichen und braubegeisterten Matrosen gaben dem Bräu ihr Rezept und Dr. Kiener half der Crew beim Verfeinern ihres selbst gebrauten Biers.  Da das Bier so weit herum gekommen war, war auch der Name für das Bier schnell gefunden: Weltenbummler!

Ein Dank an die Matrosen der M.S. Pale! Wir wünschen ihnen immer eine Handbreit Wasser unterm Kiel!

Weltenbummler, das ist ein goldenes Bier mit orangefarbenen Reflexen aus einer erlesenen Malzmischung. „Ein sogenanntes Pale Ale“, wie uns der Wirt als Fachmann verrät. Natürlich darf eine dichte Schaumhaube nicht fehlen.

Ein wahres Potpourri aus fruchtigen Aromen und feinem Hopfen kitzelt die Nase und verbindet sich mit den zarten Karamelltönen. Die fein verpackte Bittere weckt die Gaumennerven und sorgt für einen anhaltenden Abgang.

Es passt perfekt zu sommerlichen Gerichten wie Salate, Meeresfrüchte, asiatischen Gerichten oder einer schönen kalten Platte mit Schafskäse und Aufstrichen.

Zu holen gibt’s das leckere Bier bis zum 27. Juli im Stiegl Online-Shop oder in der Stiegl Brauwelt.

 

 

Gmahde Wiesn

Aktuell

Wie im restlichen Lande hat auch das Stiegl Dorf noch mit Schneemassen und Kälteeinbrüchen zu kämpfen. Doch davon lässt man sich hier nicht beirren und schon gar nicht vom Bier trinken abbringen.

Gestern Abend wurde im Roten Fassl das neue Hausbier vorgestellt (ab heute im Online Shop erhältlich). Die „Gmahde Wiesn“ gab den Dorfbewohnern einen ersten Ausblick in den Frühling. Der Wirt, als echter Biergourmet, beschreibt den Geschmack des Vollbiers folgendermaßen: „Sehr verführerisch strahlt dieses hell leuchtende GebHausbier Gmahde Wiesnräu aus dem Glas und offenbart seinen außergewöhnlichen Charakter. Die „Gmahde Wiesn“ ist eine gewagte aber gelungene Komposition aus verschiedensten Malzsorten, Hopfen und Kräuter. In der Nase vernimmt man unweigerlich den Duft von frischen Kräutern, Zitrus und Getreide. Die fein eingebundene Kohlensäure wirkt frisch am Gaumen, die dezente Malznote sorgt für einen vollen Biergenuss.“ (mehr Details zum Bier kann man hier nachlesen)

Dem stimmten die Dorfbewohner, die sich im roten Fassl versammelt hatten, voll und ganz zu und genossen die ersten Flaschen zu würzigen Aufstrichen und frischem Brot.

Unter den letzten Gästen war der Jäger, der, griesgrämig wegen dem winterlichen Wetter und besorgt wegen den hungrigen Tieren im Wald, meinte, er bleibe so lange bei seiner „Gmahden Wiesn“ sitzen bis der Frühling endlich komme.

 

Das Fastenbier – eine Erfolgsgeschichte

Chronik

FastenbierEs ist mehr, als nur ein erfrischendes Getränk. Fastenbier gilt unter Fachkreisen als gesund und medizinisch wertvoll.

Das Mittelalter wird nicht nur als „dunkel“ bezeichnet, es war auch eine Zeit körperlicher Anstrengung und Frömmigkeit. Die Fastenzeit wurde damals so gut es eben ging von einer breiten Bevölkerungsschicht eingehalten. Doch die harte oft körperliche Arbeit im Alltag machte es vielen schwer, die notwendigen Kalorien zusammenzukratzen.

Die Lösung für diese Zwickmühle lieferten damals die Mönche. Da Getränke nicht in den Fastenregeln der katholischen Religion aufschienen, wurde zur Fastenzeit ein spezielles Fastenbier gebraut. Dieser Biertyp ist wesentlich gehaltvoller als andere Biertypen. Auch der Alkoholgehalt ist im Normalfall höher als bei anderen Bieren. So hat zum Beispiel das Stiegl Fastenbier einen Alkoholgehalt von 7,5 %.