Glühbier Ruprecht

Aktuell

Im Adventmarkt im Stiegl-Dorf ist die Stimmung zwischen geschmückten Ständen und Weihnachtskeksen etwas gedrückt. Kein Wunder, die Dorfschönheit ist schließlich immer noch entführt (die Dorfpost berichtete). Auch wenn schon tausende tapfere Stiegl-Freunde zur Rettung der holden Maid aufgebrochen sind – noch ist sie nicht zurückgekehrt.

Da kommt das Stiegl Glühbier Ruprecht gerade recht, um den Bewohnern des Stiegl-Dorfs wieder die Herzen zu wärmen. Für weihnachtliches Flair im Gaumen sorgen feinfruchtige Eindrücke nach Kirschen und typische Winter-Gewürze, die perfekt zur kalten Jahreszeit passen.

Bei Lebkuchen und Glühbier erwacht in RUPRECHTder Dorfgemeinschaft neuer Mut, als sich die Dorfbewohner um Bräu Dr. Kiener scharen und seiner Geschichte lauschen. Er erzählt: „Als ich so durch den finsteren Tann schritt, der Schnee unter den schweren Schuhen knirschte, schlich sich auf leisen Sohlen eine glühende Idee in mein Denken. Schnell sputete ich mich, vorbei an den glitzernden Tannenspitzen, in das Sudhaus und die wohlige Wärme der Kupferkessel. Ein Glücksfall, es wurde gerade gebraut. Zimt und Nelken waren aufzutreiben, Sternanis fand sich ebenfalls. Fruchtig war die Idee – Kirschen und Orangen erfüllten diese. Eine winterliche Komposition entstand in dieser Abendstunde, ein Hauch Piment perfektionierte sie. Ich sah sie, die großen Augen meiner Brauer, die glühten, das Bier zu verkosten. Wie gut, die Weihnacht war nicht mehr weit und das Glühbier dafür gerade angemessen.“

Wer wie die Gemeinschaft des Stiegl-Dorfs das Glühbier Ruprecht verkosten möchte, kann dies ab sofort beim Salzburger Christkindlmarkt tun oder eine der begehrten Flaschen im Onlineshop bestellen. Aber nur solange der Vorrat reicht! http://bit.ly/stiegl-gluehbier

Stiegliger Adventkalender

Chronik

ADVENTKALENDERDas Warten aufs Christkind war nie schöner. Mit dem Stiegl-Adventkalender können sich auch Erwachsene auf das „Fest der Feste“ einstimmen. 30.000 Stück gibt es dieses Jahr. Du findest ihn im österreichischen Lebensmittel- und Fachhandel sowie im Stiegl-Braushop und in den Stiegl-Getränkeshops (Salzburg und Wien) solange der Vorrat reicht.

Aber was hat es mit dem Adventkalender überhaupt auf sich? Woher kommt er? Wie lange gibt es ihn schon? Wenn ihr bis 19.11. die Antworten auf solche kniffligen Fragen wisst, dann macht bei unserem Quiz mit und gewinnt eine Kiste Goldbräu! Einfach die Lösungen an stiegl@community-apps.at schicken und Daumen drücken!

  • Schon lange bevor Bier, Schokolade oder bunte Bildchen die Wartezeit auf den Heiligen Abend verkürzt haben, gab es schon Adventskalender. Aber wie lange ist lange wirklich?
    • Frage 1:  Zur Adventzeit welchen Jahres wurde der erste handgemachte Adventkalender jemals verwendet?
      • a) 1851
      • b) 1945
      • c) 1912

 

  • Neben dem Adventkalender helfen auch die vier Adventsonntage beim großen „Weihnachtscountdown“ mit. Das war aber nicht immer so!
    • Frage 2: Wie viele Adventsonntage gab es ursprünglich?
      • a) 8
      • b) 12
      • c) 6

 

  • Die Geister der Vergangenheit, der Gegenwart und der Zukunft besuchen Ebenezer Scrooge in Charles Dickens berühmter Weihnachtsgeschichte: „A Christmas Carol“. Angeblich reflektiert die Geschichte Dickens‘ schwierige Beziehung zu seinem Vater.
    • Frage 3: In welches Gefängnis wurde Charles Dickens‘ Vater gesperrt?
      • a) Fleet Prison
      • b) Marshalsea Prison
      • c) Alcatraz Prison

 

  • Egal ob Tanne, Fichte oder Forche – der immergrüne Weihnachtsbaum ist Jahr für Jahr aufs Neue schön anzusehen. In manchen Regionen hatte der „Christbaum“ oder „Weihnachtsbaum“ jedoch einen ganz anderen Namen.
    • Frage 4: Wie hieß der Weihnachtsbaum in manchen Regionen ursprünglich ?
      • a) Zuckerbaum
      • b) Geschenkebaum
      • c) Belohnungsbaum

 

  • Süßer die Kassen nie klingeln. Weihnachten ist nicht nur ein Fest zur Geburt Christi, sondern vor allem ein Fest für Geschäftsleute. Dank dem Weihnachtsgeld können die meisten Konsumenten noch ein paar Euro mehr für Geschenke ausgeben.
    • Frage 5:  Woher stammt das Weihnachtsgeld?
      • a) Die Knechte am Bauernhof bekamen zu Weihnachten von ihrem Bauern einen neuen Sack Stroh, auf dem sie besonders weich schlafen konnten.
      • b) Bäckergesellen wurde zu Weihnachten ein Sack Mehl geschenkt, sodass sie Brot für das Weihnachtsessen backen konnten.
      • c) In der Schuhmacherzunft war es üblich, dass der Meister seinen Lehrlingen zu Weihnachten ein Stück Leder schenkte, damit sie sich daraus ein Paar Schuhe machen konnten.

 

Wir wünschen euch viel Glück beim Quiz und eine besinnliche Adventzeit. Wenn ihr die Vorfreude auf das große Fest noch steigern wollt, dann greift doch zum Stiegl-Adventkalender. Damit vergehen die 24 Tage garantiert wie im Flug.

Ein Rezept zum Verwöhnen – Bierkekse

Chronik

Wer noch keine Kekse gebacken hat oder seine Liebsten mit etwas Besonderem überraschen möchte, hier ein Tipp der Dorfpost Redaktion.

Bierkekse, das klingt verführerisch. Süß und doch bitter – eine perfekte Verbindung zweier Welten. Für alle, die in den Genuss kommen möchten, haben wir ein Rezept vorbereite. Es ist leicht und unkompliziert und lohnt sich sowohl für Keks- als auch für Bier-Fans.

Bierkeks-Rezept
Zutaten:
400 gr. Butter
800 gr. Mehl
200 ml Stiegl Goldbräu
Zimt
Zucker

Zubereitung
KekseDie weiche Butter mit dem Stiegl Bier und dem Mehl verquirlen. Dann für mind. 30 Minuten ruhen lassen. Das restliche Bier kann man sich ja dann selbst zu Gemüte führen.
Backofen auf 200 Grad vorheizen und auf einer bemehlten Arbeitsfläche den Teig ausrollen. Dann die Kekse ausstechen (wir empfehlen den Stieglausstecher) und auf Backpapier mit Zimt und Zucker bestreuen.
Nach 15 Minuten Backzeit sind die Kekse fertig.