Suche erfolgreich: Wilderer geschnappt!

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POLIZISTGeschafft! Mit vereinten Kräften konnte der Wilderer aus dem Dorf geschnappt werden. Nachdem das Versteck des Unholds gefunden wurde, war der Polizei schnell klar, wer das Wild geschossen hatte.

Unscheinbar liegt sie im Schatten eines kleinen Hügels im Wald des Stiegenberges. Eine kleine Blockhütte wurde zum Hauptquartier des Wilderers. Über 12 Trophäen und Jagdrückstände von insgesamt 14 Tieren konnten sichergestellt werden.

Schnell war daraufhin auch der Täter ermittelt. Er machte es der Polizei dadurch einfach, dass er selbst an der Suche teilgenommen hatte.

Der britische Staatsbürger aus adligem Haus wollte hier im Gehölz in seinem Urlaub auf die Jagd gehen. Die Waffen für die Jagd borgte er sich vom Manager des Hotels, in dem er wohnte.

Sowohl der mutmaßliche Wilderer als auch der Hotelbesitzer werden sich nun vor Gericht erklären müssen. Der Polizist und auch der Jäger bedanken sich für die großartige Unterstützung aus dem Dorf. Ohne die gemeinsame Zusammenarbeit wäre das nicht möglich gewesen.

Wilderer im Wald gesichtet!

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Der Wilderer wurde aktuell im Wald gesichtet. Die Bevölkerung ist aufgerufen, die Polizei in ihrer Suche zu unterstützen.

Der Wilderer, der in den Wäldern rund ums Dorf sein Unwesen treibt (die Dorfpost berichtete), soll mithilfe einer großangelegten Suche gefunden werden. Dabei bittet die örtliche Polizei um Ihre Unterstützung.

Es werden tapfere Männer und Frauen gesucht, die sich gemeinsam mit dem Jäger und dem Polizist auf die Suche machen wollen. Alle Interessenten sollen sich heute bis 18 Uhr im „Roten Fassl“ einfinden.

Die Suche zielt darauf ab, das Versteck des Wilderers ausfindig zu machen. Und, wenn möglich, den Täter auf frischer Tat zu ertappen.

Auf die Erfolgreichsten warten Stiegl Hauben und Bier!

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Erste Verdächtige im Fall „Wilderer“

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Die Polizei hat erste Verdächtige im Fall Wilderer. Bisher wurden drei Personen verhört.

Nur wenige Tage nachdem bekannt wurde, dass ein Wilderer sein Unwesen im Wald treibt, hat die Polizei mit Hilfe des Jägers erste Verdächtige vernommen.

PolizistIn Frage kommen, so der Polizist in einem kurzen Interview mit der Dorfpost, drei Personen – zwei aus dem Dorf und ein Gast.

Jörg U. wurde schon des Öfteren wegen verschiedenen Vergehen angeklagt und verurteilt. Er gilt im Dorf als ein Hauptverdächtiger und hat auch Zugang zu Jagdwaffen. Zur besagten Zeit hat er kein Alibi.

Ein weiterer Verdächtiger ist ein britischer Lord Launtferoy, welcher zu Besuch im Dorf ist. Er wohnt zurzeit im Enzianhof, das Hotel des geschätzten Geschäftsmanns Frieder Tony. Für die Tatzeit hat er zwar kein Alibi, jedoch hat er hier im Dorf auch keinen direkten Zugang zu Jagdwaffen.

Der letzte Verdächtige ist Hermann G. Auch er hat Zugang zu Jagdwaffen, eine Hütte im Wald sowie ein Haus nahe beim zuletzt gefundenen Kadaver. Die Hütte, so G., sei zurzeit vermietet. Sein Alibi: Er hält um die Zeit am Tag immer Mittagsschlaf – seine Frau kann das jedoch nicht vollständig bestätigen.