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Verlorene Wanderer: Polizei bittet um Mithilfe

Chronik

Der Trupp für die Suche nach zwei verschollenen Wanderern steht bereit – nur wohin sind die beiden gegangen?

In der Suche nach den beiden verschollenen Wanderern (die Dorfpost berichtete) bittet die Polizei alle Helfer und Bergkenner um Mithilfe. Nach der Zusammenstellung des Suchtrupps beim Stiegl Stammtisch muss nun der Suchbereich eingegrenzt werden.

Mehrere Berge und Wege kommen in Frage

Bei der Eingrenzung des Suchbereichs konnte die Polizei im Vorfeld auf Augenzeugenberichte zurückgreifen. Dadurch konnten die möglichen Wanderrouten auf 8 verschiedene Pfade eingegrenzt werden.

Wer herausgefunden hat, auf welchem Berg die beiden Wanderer sein könnten, schickt eine E-Mail an stiegl@community-apps.at. Unter den Einsendungen verlosen wir 3 6er-Träger köstliches Stiegl Goldbräu

SCHO¦êNHEIT_ERKLA¦êRUNG

8 Berge kommen in die nähere Auswahl

Hier nun die 8 Berge, die in der näheren Auswahl sind:

  1. BERGE_01Die Mistelgabel (2.600 Meter): Ein starker und steiler Anstieg am Nordhang führt durch die beiden „Gabelspitzen“ hindurch und kommt am Südhang wieder herunter. Über einen verschlängelten Pfad rund um den kürzeren der beiden Gipfel (2.300 Meter) erreicht man schnell wieder die andere Seite und kommt zurück zum Dorf.
  2. BERGE_02Der Heuhaufen (1.800 Meter): Ein gemütlicher Anstieg über den einsamen Hügel erfolgt am besten über den Südhang. Oben auf der Spitze kann man entweder über eine Schleife zurück ins Tal gehen, oder man geht über Serpentinen über den Nordhang ins andere Tal hinunter.
  3. BERGE_03Das Braueck (2.000 Meter): Das kühle Braueck eignet sich perfekt für einen Rundlauf (1.800 Meter)  Unter den 7 Spitzen, die allesamt nach ehemaligen Bra
    umeistern des Dorfes benannt wurden. Eine gemütliche Runde, nur warm anziehen sollte man sich.
  4. BERGE_04Die Sichel: (2.500 Meter): Dieser Grat ist nichts für Anfänger. Wenn man es bis ganz nach oben schafft, kann man die Sonne und eine schöne Sicht erhaschen. Der Aufstieg erfolgt  über den Südhang, dann geht es den Grat entlang und wieder auf der Südhangseite am Ende des Grats nach unten.
  5. BERGE_05Die Brüder (2.400 Meter): Den großen Bruder (2.400 Meter) und den kleinen Bruder (1.900 Meter)  kann man sehr gut separat erklimmen. Der Pass zwischen den beiden Gipfeln (1.800 Metern)  liegt für viele Stunden in der Sonne (Südseite) und abends kann man um den kleinen Bruder herum die herabsinkende Sonne und einen tollen Blick genießen. Beide Gipfel und der Pass sind ideal dafür geeignet, das Wandern zu lernen.
  6. BERGE_06Der Giebel (2.800 Meter): Einsam, steil und nicht leicht zu meistern. Der Giebel ist der härteste Brocken in der Umgebung. Ihn zu erklimmen braucht Zeit, Erfahrung und warme Kleidung, denn der einzig mögliche Weg führt über die Nordwand.
  7. Die rauen Schwestern (2.700 Metern): Das Zwillingsgeschwister-Gebirge zu  den beiden Brüdern. Etwas größer BERGE_07 lst die beiden Brüder sind sowohl Gipfel (2.700 und 2.000 Meter) als auch Pass (1.800 Meter) harte Brocken. Einziger Lichtblick: Genau wie die beiden Brüder gibt es einen sonnigen, wenn auch haarigen Aufstieg. Im Pass gibt es die Möglichkeit, eine Schleife zu ziehen und sich wieder auf den Rückweg zu machen. Mann kann auch auf der anderen Seite ins Tal steigen.
  8. BERGE_08Das Zirperlein (1.200): Klein, fein und gut zum Üben. Das Zirperlein ist als Anfängerfreundlicher „Hügel“ bekannt. Direkt neben den beiden Schwestern liegend, kann man hier sehr gut die zwischen Gipfel und Abstieg liegende „Stufen Hütte“ besuchen. Idealer Ort für ein kühles Goldbräu!

Herausgefunden? Dann schnell eine Mail an stiegl@community-apps.at schicken!